WARUM MASCHINEN HEUTE ÖFTER AUSFALLEN
Maschinen sind das Rückgrat vieler Firmen. Ohne stationäre Produktionsanlagen oder CNC-Maschinen stünden hierzulande viele Betriebe still. Auch fahrbare Maschinen wie Stapler, Hebezeuge oder Krane tragen das Ihre dazu bei.
In den letzten Jahren lässt sich jedoch eine deutliche Häufung von Maschinenschäden beobachten, die auf technische Veränderungen und äußere Einflüsse zurückzuführen sind und die zunächst harmlos wirken.
Besonders in den Winter- und Übergangsmonaten führen thermische Bedingungen vermehrt zu Störungen bei Arbeitsmaschinen. In manchen Betrieben werden zusätzlich die Hallentemperaturen reduziert, um Energie zu sparen. In der Folge kann sich an empfindlichen Komponenten Kondenswasser bilden, die Viskosität von Schmierstoffen kann sich erhöhen, wodurch Defekte entstehen können.
Ähnliches gilt für die heißen Sommermonate. Auch hier können externe Einflüsse zur Belastung der Maschinen beitragen.
Um Energiekosten zu senken, werden Maschinen heute gern mit Umrichtern oder intelligenten Steuerungen nachgerüstet. Was auf den ersten Blick effizient scheint, führt in der Realität nicht selten zu Spannungsschwankungen, Überlastungen oder Kommunikationsfehlern zwischen Steuerung und Mechanik.
Vor allem dann, wenn ältere Maschinen nachgerüstet werden. Die Folgen sind durchgebrannte Bauteile, Sensoren, die falsche Werte liefern, oder Anlagen, die sich selbst abschalten, wenn sie eigentlich laufen sollten.
Die Elektronik – und damit das Unternehmen – leidet so oft stärker als bei dauerhaftem Betrieb.
Wir bewegen uns bei den Reparaturkosten nicht selten im fünfstelligen Bereich – je nach Maschinenart. Produktionsausfälle sind hierbei noch nicht eingerechnet.
Gerade bei Schäden, die indirekt ausgelöst werden, zum Beispiel durch Energiesparmaßnahmen, geraten Unternehmen ohne passenden Schutz schnell in eine heikle Situation.
Die Inhaltsversicherung kommt in den genannten Beispielen nicht für derartige Schäden auf. Versicherbar sind hier Risiken infolge von Feuer, Leitungswasser, Sturm und Hagel, Einbruchdiebstahl, Vandalismus, Überschwemmung und weiteren Naturkatastrophen.
Genau hier setzt die Maschinenversicherung an. Sie schützt nicht nur vor den großen, offensichtlichen Schäden, sondern auch vor den unscheinbaren, aber kostspieligen Defekten des modernen Betriebsalltags, etwa durch Programmierfehler, Überlastung, mutwillige Zerstörung oder Diebstahl.
Unser Anspruch ist es, Risiken sichtbar zu machen, bevor sie teuer werden. Fragen Sie sich also nicht, ob eine Maschine ausfallen kann, sondern vielmehr wann – und was das für Ihren Betrieb bedeuten würde.
Gern prüfen wir gemeinsam mit Ihnen, welche Risiken bei Ihren Maschinen realistisch sind und welche Absicherung wirklich sinnvoll ist.
DER SCHILD FÜR JEDEN BETRIEB
Die Häufung extremer Wetterereignisse wie Überschwemmungen, Stürme oder Gewitter verdeutlicht die Notwendigkeit, Betriebe gegen diese Herausforderungen zu wappnen.
Ein entsprechender Elementarschutz bietet nicht nur finanzielle Absicherung für Gebäude und Inventar, sondern gewährleistet auch die Kontinuität des Betriebs.
Insbesondere in Regionen mit erhöhtem Risiko für unterschiedliche Wetterphänomene sollte diese Absicherung fester Bestandteil des Versicherungsschutzes sein.
Das Gefahrenpotenzial für den Geschäftserfolg nimmt drastisch zu: strukturelle Schäden an der Gebäudesubstanz, Betriebsunterbrechungen oder kompletter Stillstand – insbesondere, wenn Schlüsselbereiche wie Produktion oder Lager betroffen sind.
Auch der Verlust von Ausrüstung und Inventar durch Brände oder Überschwemmungen sowie Elektronikschäden, etwa durch Blitzeinschlag, kann enorme Wiederherstellungs- und Reparaturkosten verursachen.
Die Elementarversicherung ist der Schild gegen die Folgen von Extremwetterereignissen. Sie schützt nicht nur vor den zerstörerischen Kräften der Natur, sondern gibt die Gewissheit, dass Ihr Betrieb auch in unsicheren Zeiten fortbestehen kann.
STRAFZINSEN? DAS MUSS DOCH NICHT SEIN!
Auch wenn sie seltener geworden sind, erheben manche Kreditinstitute weiterhin Strafzinsen auf größere Kontoguthaben – ein Problem, das sich bei erfolgreichen Unternehmen schnell einstellt.
Dies lässt sich jedoch vermeiden. Auch sechsstellige Beträge können sicher und verzinst „zwischengeparkt“ werden.
Viele Versicherer bieten mittelfristige Anlagemöglichkeiten, die auch für Unternehmen offen stehen und sich gut in die Liquiditätsplanung integrieren lassen.
Einige Anbieter ermöglichen zudem kurzfristige Lösungen, bei denen Kapital für ein oder zwei Jahre sicher angelegt werden kann. Längere Laufzeiten lassen sich ebenfalls flexibel und bedarfsgerecht gestalten.
Je nach Anbieter und Laufzeit sind Zinsen von bis zu 2 Prozent und mehr möglich. Ihr Geld bleibt verfügbar, sicher angelegt und arbeitet für Sie.
Wir glauben: Zinsen zu erhalten ist immer besser, als sie zu zahlen. Sind Sie betroffen oder möchten Ihre Situation entspannen? Dann zeigen wir Ihnen gern, welche konkreten Möglichkeiten es für Ihr Unternehmen gibt.
Kommen Sie einfach auf uns zu – wir nehmen uns gern die Zeit für Sie.

